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PERFORMANCE & KÖRPER

 

Performance als unmittelbarer Ausdruck. Die Möglichkeit zur direkten Konfrontation mit einem Publikum und

in Folge dessen eine authentische und direkte Reaktion von anderen Menschen auf eine künstlerische Intervention.
 
In dieser Disziplin habe ich die Möglichkeit total frei und experimentell vorzugehen.
Neue Felder eröffnen sich, weil man hier mit dem eigenen Körper, der Stimme und weiteren Elementen agiert.

Eine solche künstlerische Ausdrucksform richtet sich gezielt an ein Publikum und während des Performens

entstehen spannende Synergien und Situationen.
 
Meine erste Arbeit trägt den Titel skamo und beschäftigt sich mit den verschiedenen Aspekten der Scham.

Den ersten Auftritt hatte ich am 17.4.2012 im Rahmen des ACT Performance Festivals in der Dampfzentrale in Bern.
Eine weiteres Projekt ist eine Performance für die Videokamera: art is cure.
Im Januar 2013 (während der Basler Museumsnacht) folgte eine Einladung von zwei Modestudenten,

wo ich die totale Reduktion eines T-Shirts darstellen durfte.

Dazu stand ich unbekleidet in einem Schaufenster und zeichnete mir mit einem dicken Filzmarker Schnittlinien

auf den Körper, begleitet wurde die 10 Minütige Aktion von einem Freejazz-Trio.
April 2013 folgten twîfla, eine Inszenierung mit Text und Projektionen auf den unbekleideten Körper

und im Juni realisierte ich gemeinsam mit Oliver Stein abgestempelt am Act in Zürich.